Um 19 Uhr liest der Stader Autor im Findorff-Haus aus seinem Roman "1907 im Osteland".
Zum Inhalt: ein junger Mann, geboren in Bremervörde, verlässt die Enge des Elternhauses und wird Kapitän seines eigenen Schiffes. Der Roman erzählt sein Leben aus familärer und beruflicher Sicht und gibt einen Einblick in die gesellschaftlichen Zwänge der damaligen Zeit.
Das Thema der diesjährigen Sonderausstellung lautet
"Papier ist geduldig - und was man daraus macht"
Im Obergeschoss des Findorff-Hauses kann die Dauerausstellung zum Leben und Wirken des Moorkommissars Jürgen-Christian Findorff besichtigt werden.
In der Remise wird der von Werner Hasselmann und seinen Helfern restaurierte Deutz-Motor im Einsatz sein.
Der erste Öffnungstag ist der 10.05.2026. Weitere Öffnungstage sind der 07.06., 05.07., 02.08., 06.09. und der 04.10.2026.
Geöffnet ist jeweils von 14 - 17 Uhr. An allen Tagen wird Kaffee und Kuchen angeboten.
Am 02.10.2021 wurden zur Erinnerung an die Iselershei-merin Annemarie Gerken und an den polnischen Kriegsgefange-nen Stefan Szablewski, die beide während der NS-Herrschaft gewaltsam zu Tode kamen, vor dem Findorff-Haus Stolpersteine verlegt. Der Initiator der Stolperstein-Aktion, Gunter Demnig, war persönlich vor Ort und setzte die Messingtafeln ein.
Weitere Informationen zum Schicksal von Annemarie Gerken und Stefan Szablewski gibt es auf der Seite des Heimatvereins.
Auf Initiative von Werner Hasselmann hat sich eine Gruppe von Technik-Interessierten zusammengefunden, und den alten Deutz-Motor aus dem Jahr 1932 restauriert. Er ist in der Remise neben dem Heimathaus aufgebaut und wird an den Öffnungstagen des Findorff-Hauses und nach Absprache in Betrieb genommen.
Weitere Informationen dazu gibt es auf der Seite des Heimatvereins.
v. links: Hans-Peter Klotzki, Werner Hasselmann, Tristan Wedmann, Hermann Röttjer, Hans-Dieter Eckhoff, Hans-Hinrich Stockfisch, Joachim Hoops
